(C) 2012 by P.Meindl,  PM Tonstudio,  52388 Nörvenich Nostalgie-Seite - damals war alles ganz anders - Es gab nur analoge Bänder und analoge Scheren, d.h. einmal “verschnibbelt”, und die Tonaufnahme war sprichwörtlich “im Eimer”. Da galt es, den Überblick zu wahren und alles fest im Griff zu behalten . . . . . . . . na, ja, soweit das eben möglich war. Angefangen hat es aber so: Damals (ganz am Anfang) gab es noch ein 16-Kanal Live-Mischpult und eine 8-Spur ITAM Bandmaschine mit selbst gebautem dbx-Compander. Unterstützung kam von einer AKAI A-3340 und abgemischt wurde auf einer  REVOX A-77.   Mann waren das noch Zeiten !! Damals wurde das Schlagzeug noch biologisch eingespielt, d.h. man saß selber an der Schießbude ! Heute hat der Tontechniker eine Maus in der Hand, mit der er alles steuert. Aber damals gab es an den analogen Geräten ca. 1,5 Mio. Knöpfe und Schieber. Deshalb mussten knallharte Regeln aufgestellt werden. Wehe dem, der im roten Feld ankam. Die Strafe war grausam: Eine Stunde „Heintje“ (wer kennt den heute noch ?) über Kopfhörer !!